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Antiallergika: Eine Einführung in die Behandlung von Allergien und ihre Wirkungsweise

Allergien sind eine häufige Erkrankung, die Millionen von Menschen weltweit betrifft. Die Symptome reichen von milden Beschwerden wie Niesen und Juckreiz bis hin zu schweren Reaktionen wie Atemnot und Anaphylaxie. Glücklicherweise gibt es eine Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten, um Allergiesymptome zu lindern und das Leben der Betroffenen zu verbessern. Eine der effektivsten Optionen sind Antiallergika, Medikamente, die speziell zur Behandlung von Allergien entwickelt wurden. In diesem Artikel werden wir uns eingehend mit Antiallergika befassen, ihre Wirkungsweise und ihre verschiedenen Arten.

Was sind Antiallergika?

Antiallergika sind Medikamente, die zur Linderung von Allergiesymptomen eingesetzt werden. Sie wirken, indem sie die Wirkung von Histamin blockieren, einer Substanz, die bei allergischen Reaktionen freigesetzt wird und für die typischen Symptome wie Juckreiz, Schwellungen und Entzündungen verantwortlich ist. Antiallergika können in verschiedenen Formen erhältlich sein, darunter Tabletten, Nasensprays, Augentropfen und Cremes.

Arten von Antiallergika

Es gibt verschiedene Arten von Antiallergika, die je nach Art der Allergie und den Symptomen des Einzelnen eingesetzt werden können. Hier sind einige der gängigsten Arten von Antiallergika:

1. Antihistaminika

Antihistaminika sind die am häufigsten verwendeten Antiallergika. Sie blockieren die Wirkung von Histamin und lindern so Symptome wie Juckreiz, Niesen und tränende Augen. Antihistaminika können in Form von Tabletten, Sirup oder Nasensprays eingenommen werden.

2. Kortikosteroide

Kortikosteroide sind entzündungshemmende Medikamente, die bei schweren Allergiesymptomen eingesetzt werden. Sie reduzieren Entzündungen und Schwellungen in den Atemwegen und lindern so Symptome wie Atemnot und Husten. Kortikosteroide können als Inhalationssprays, Nasensprays oder Tabletten eingenommen werden.

3. Mastzellstabilisatoren

Mastzellstabilisatoren sind Medikamente, die die Freisetzung von Histamin aus Mastzellen verhindern. Sie werden häufig zur Vorbeugung von allergischen Reaktionen eingesetzt und können in Form von Nasensprays oder Augentropfen angewendet werden.

4. Leukotrien-Antagonisten

Leukotrien-Antagonisten blockieren die Wirkung von Leukotrienen, einer anderen Substanz, die bei allergischen Reaktionen freigesetzt wird. Sie werden zur Behandlung von Asthma und allergischer Rhinitis eingesetzt und können in Form von Tabletten eingenommen werden.

Wie wirken Antiallergika?

Antiallergika wirken, indem sie die Wirkung von allergieauslösenden Substanzen wie Histamin blockieren oder reduzieren. Histamin ist eine chemische Verbindung, die bei allergischen Reaktionen freigesetzt wird und für die typischen Symptome wie Juckreiz, Schwellungen und Entzündungen verantwortlich ist. Indem Antiallergika die Wirkung von Histamin blockieren, können sie die Symptome einer Allergie lindern.

Einige Antiallergika wirken auch entzündungshemmend, indem sie die Produktion von entzündungsfördernden Substanzen reduzieren. Dies ist besonders wichtig bei Allergien, die mit Entzündungen der Atemwege einhergehen, wie z.B. Asthma.

Beispiele für Antiallergika

Es gibt eine Vielzahl von Antiallergika auf dem Markt, die zur Behandlung verschiedener Allergien eingesetzt werden können. Hier sind einige Beispiele für Antiallergika:

  • Cetirizin: Cetirizin ist ein Antihistaminikum, das zur Linderung von Symptomen wie Juckreiz, Niesen und tränenden Augen eingesetzt wird.
  • Fluticason: Fluticason ist ein Kortikosteroid, das zur Behandlung von entzündlichen Atemwegserkrankungen wie Asthma eingesetzt wird.
  • Cromoglicinsäure: Cromoglicinsäure ist ein Mastzellstabilisator, der zur Vorbeugung von allergischen Reaktionen eingesetzt wird.
  • Montelukast: Montelukast ist ein Leukotrien-Antagonist, der zur Behandlung von Asthma und allergischer Rhinitis eingesetzt wird.

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Antiallergika und ihre Nebenwirkungen

Wie bei jedem Medikament können auch Antiallergika Nebenwirkungen haben. Die häufigsten Nebenwirkungen von Antiallergika sind Schläfrigkeit, Mundtrockenheit und Kopfschmerzen. Einige Antihistaminika können auch zu einer verminderten Reaktionsfähigkeit führen, weshalb es wichtig ist, sie nicht vor Aktivitäten einzunehmen, die eine hohe Konzentration erfordern, wie z.B. Autofahren.

Bei der Anwendung von Kortikosteroiden ist Vorsicht geboten, da sie bei längerer Anwendung zu Nebenwirkungen wie Knochenschwund,

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